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Wo die Geißböcke grasten

Tennenbronner Schwarzwaldverein im Hegau unterwegs

Unter dem Logo „Hegauer Kegelspiel“ gibt es verschiedene Premium-Wanderwege durch die herrliche Landschaft der Hegauer Vulkankegel. Und einen davon, den „Aacher Geißbock“ erwanderten am vergangenen Sonntag 13 Tennenbronner. Der Name dieses Weges entstand übrigens durch die 1000-jährige Beweidung der steilen Hänge rund um die Aach.

Nachdem die Schuhe geschnürt und die Rucksäcke geschultert waren ging es los. Startpunkt war die Aachquelle. Dort ging es dann gleich, wie üblich bergauf, in die Altstadt von Aach mit der gotische Pfarrkirche, und dem unteren Stadttor, ein richtig schöner „Flecken Erde“. Abwechslungsreich führten dann die Wege weiter durch Wiesen, Felder und wunderschöne Laubwälder. Immer wieder gab es tolle Aussichten auf den Hohenhewen, über Hegau bis in die Alpen und auch den Bodensee konnten die Wanderer sehen. Das Wasserburger Tal war leider sehr stark zugewachsen, sodass man die bizarren Felsformationen nicht gut erkennen konnte.

Es war ein herrlicher Tag, sehr warm, aber da man viel im Laubwald und am Waldrand wanderte, war die Hitze erträglich. Auf halbem Weg kam man an der Landesjagdschule vorbei. Leider war, wie heutzutage schon bald üblich, auch dieses Café geschlossen. Und so ging die Wanderschar unermüdlich weiter. Es folgte noch ein letzter kleiner Anstieg zu der Ruine eines ehemaligen Wohnturms. Dann vorbei an einem wunderschönen Pavillon ging es bergab zur Aachquelle. Und dort im Gasthaus Jägermühle bekamen die Tennenbronner auch den heißersehnten Kaffee und leckeren Kuchen, ehe man sich aufmachte um in der „Schappelstube“ in Königsfeld den Tag ausklingen zu lassen.

 

 

 

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